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Hinterkopf GmbH übernimmt Fließdruckpressensparte der Schuler Pressen GmbH für die Verpackungsindustrie

Pressen spielen in Produktionslinien für Rundkörper eine sehr wichtige Rolle. Sind sie doch die ersten Maschinen in einem langen und komplexen Herstellungsprozess. Sie geben den Takt vor und definieren die geometrische Qualität der produzierten Zylinder. Durch hochwertigere Aluminiumlegierungen und den Trend zu immer dünnwandigeren Dosen kommt den Pressen zukünftig sogar eine noch  höhere Bedeutung zu.

Ausgangsmaterial sind mehrere Millimeter starke Aluminiumbutzen. Das Material fließt beim Rückwärtsfließpressen während des Umformprozesses entgegen der Pressenbewegung zwischen Matrize und Stempel. So entstehen dünnwandige Aluminiumzylinder. Die von Hinterkopf übernommene neue Generation von Fließdruckpressen wird mit Presskräften zwischen 1.500 kN und 6.300 kN angeboten und zeichnet sich dank eines optimierten Kniehebels durch ein sanftes Umformverfahren aus.

Die Zusammenarbeit von Presse und Produktionslinie hatte schon immer große Auswirkungen auf die Qualität der Endprodukte. Mit der exklusiven Lizenzübernahme für die Verpackungsindustrie durch den Linienhersteller Hinterkopf und dessen über viele Jahrzehnte erworbenes Know-how werden weitere Optimierungen der Pressen angestrebt. Wichtige Themen wie beispielsweise Schmutz, Wärme oder Verschleiß im Pressenteil sollen nachhaltig im Sinne der Kunden gelöst werden.

Auch der Service der Fließdruckpressen wird von Hinterkopf übernommen. Technische Unterstützung, Reparaturen, Upgrades sowie Ersatz- und Verschleißteile für bestehende Pressen werden fortan auf Kundenwunsch von Hinterkopf durchgeführt. Als Linienhersteller strebt Hinterkopf auch an, Leistungsoptimierungen von laufenden Pressen zu erzielen.

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